Südisland REGION - Heimat des aktivsten Vulkans von Island

In Südisland findet man kleine Fischerorte, tiefe Fjorde und imposante Gletscher und Vulkane. Die Region ist wunderschön – heiße Quellen, grüne Wiesen, dampfende Flüsse und wunderschöne Nationalparks. Die Erdwärme hilft den Einwohnern Gemüse und Blumen anzubauen. Im Süden Islands, mitten im besiedelten Gebiet, liegt der aktivste und gleichzeitig berühmteste Vulkan des Landes: Hekla. Er ist seit der Entstehung Islands schon mehrmals ausgebrochen.

Im Süden des Landes gibt es viel zu entdecken. Tief aus dem Meer empor ragende Felsen bilden den südlichsten Punkt Islands: Dyrhólaey. Auf dem Weg in den Osten passiert man den Skógarfoss, Islands höchsten Wasserfall. Einer der schönsten Nationalparks  ist der Skaftafell, der an Rande des Gletschers Vatnajökull liegt. Bei der Gletscherlagune Jökulsárlón treiben Eisberge auf dem Meer. Mit etwas Glück kann man hier auch einige Robben entdecken, die sich auf den Eisbergen tummeln. Auch der gewaltige Goldene Wasserfall, Gullfoss, ist ein Zwischenstopp wert. 

Südisland ist ein Paradies für Outdoor-Fans: Man kann wandern oder Fahrrad fahren, oder man nimmt an einer Reittour durch die wunderschöne Landschaft teil. Auch geführte Gletscherwanderungen sollten bei einem Südislandurlaub auf keinen Fall fehlen!

Aber auch Kultur- und Geschichtsliebhaber kommen in Südisland voll auf Ihre Kosten. In Hvolsvöllur ist ein Sagenzentrum, welches sich mit den isländischen Sagen beschäftigt. Weitere Museen konzentrieren sich auf Regionalgeschichten und den Volkstum, so wie das wohl interessantesten Volksmuseen Islands in Skógar am Wasserfall Skógarfoss. Fans des Paranormalen sind im einzigartigen Gespensterzentrum willkommen. Das Gespensterzentrum ist den isländischen Geistern gewidmet.

Vor der Südküste liegt die Inselgruppe Vestmannaeyjar mit ihrer herrlichen Natur, der lebhaften Vogelwelt und ihrer reichen Geschichte immer mehr Urlauber anzieht. Vor 30 Jahren wurde die Insel Heimaey durch einen Vulkanausbruch fast vollständig unter Lava und Asche begraben. Die Insel musste geräumt werden. Die Menschen kamen allerdings zurück. Heute wollen die Einheimischen den Urlaubern einen Einblick in das Ausmaß des Vulkanausbruches geben. Auch heute kann man noch Häuser sehen, die unter Lava und Asche verborgen liegen. Sie sollen unter dem Titel Pompeij des Nordens wieder freigeschaufelt und zugänglich gemacht werden.