Sascha’s Lappland Reise vom 14.05. – 18.05.24

Zur besten Abflugzeit um 10.30 Uhr startete ich mein nächstes Lappland Abenteuer von Frankfurt aus. Mein Routing mit der Lufthansa führte mich über München nach Oulu. Als Reiseveranstalter bin ich immer bestrebt, meinen CO² Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Wäre ich allerdings mit dem Zug nach München gefahren, um mir den Inlandsflug zu sparen, dann hätte ich ca. 350 Euro mehr bezahlt. Für diese Preispolitik der Lufthansa fehlt mir jegliches Verständnis. Wenn ich dann noch am Münchner Flughafen einen großen „grün“ angemalten Stand der Lufthansa sehe, wie spritsparend ihre Flugzeuge sind, kommt großer Ärger auf. Übrigens: Die gleichen Preisbeispiele hatten wir vergangenen Winter sehr oft, so dass wir aus Preisgründen gezwungen waren, die Inlandsflüge mit dazuzubuchen.

Immerhin waren die Flüge mit der Lufthansa sehr angenehm und ich kam bei bestem Wetter in Oulu in Finnland an. Für das Abendessen im Saija hätte es mir zeitlich sowieso nicht gereicht. Daher habe ich mich für das Abendessen in Oulu entschieden. Die Stadt hat schon sehr viel Lebensqualität zu bieten. Ich saß bei gut 20 Grad auf der Terrasse eines zentral gelegenen Restaurants und habe bei einem leckeren Salat die flanierenden Menschen beobachtet.

Mit meinem Mietwagen fuhr ich dann noch gute 2 Stunden zum Saija und durfte feststellen, dass es schon Mitte Mai nicht mehr dunkel wird. Noch ein Abendspaziergang am See und mein Bett hat gerufen.

Am nächsten Morgen traf ich mich mit der Saija Familie, um unsere weitere Zusammenarbeit abzusprechen. Den Nachmittag nutzte ich für etwas Sport am See. Zuvor habe ich mir noch meine Zimmersauna vorgeheizt, in der ich mich bei einer angenehmen Wohlfühlhitze entspannt habe. Danach gab es die wie immer sehr gute Hausmannskost vom Saija.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen fuhr ich dann über Rovaniemi und der finnisch-schwedischen Grenze zum Lapland Guesthouse in Kangos in Schweden. Es waren zwar knapp 6 Stunden Fahrt, jedoch bei bestem Wetter und ohne Stress sehr angenehm. Am frühen Nachmittag bin ich beim Lapland Guesthouse angekommen.

Bei meiner Ankunft fiel mir der kleine Hummelgarten auf. Diese natürliche Blumenwiese lässt der Besitzer Johan absichtlich für meine Namensverwandten wachsen. Schon beim Bezug meines noblen Apartments ist mir aufgefallen, dass Guesthouse doch um einiges untertrieben ist. Vor allem hat mir imponiert, mit wieviel Hingebung und Eigenarbeit Johan dieses Juwel erschaffen hat. Viele kleine Einrichtungsideen machen diese Unterkunft zu etwas sehr Speziellem. Das Essen, gekocht von der Argentinierin Ewa war superlecker mit lappländischen Zutaten, zum Teil aus dem eigenen Garten zubereitet.

Den nächsten Tag nutzte ich zu Gesprächen mit Johan für eine mögliche Zusammenarbeit. Ich bin mir sicher, dass ich das ein oder andere Reisepaket zum Lapland Guesthouse ausarbeiten werde. Auf dem Rückweg zum Flughafen Oulu in Finnland lag das Arthotel Tornedalen auf dem Weg. Ich nutzte die Gelegenheit, um mal wieder einen Besuch unseres langjährigen Partners aus dem Tornedalen abzustatten. Nach wie vor entstammen die Häuser einer Schöner Wohnen Zeitschrift und sind noch immer wärmstens zu empfehlen.

Wieder über den Umweg München Zuhause angelangt, war ich trotz der vielen Kilometer sehr erholt und voller Tatendrang für die Ausschreibung neuer Reisen.

Ihr Sascha Hummel

 

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