Mit uns finden Sie die passende Huskytour

Seit über 20 Jahren unterstützen wir unsere Gäste dabei, die schönsten Huskytouren in Lappland zu finden. Wir kennen unsere Huskyfarmen persönlich, achten auf verantwortungsvolle Musher und das Wohl der Hunde und beziehen in unsere Empfehlungen die Erfahrungen vieler ehemaliger Gäste mit ein. Wir hören Ihnen zu, fragen nach Ihren Wünschen und empfehlen nicht irgendeine Tour, sondern die Reise, die wirklich zu Ihnen passt. Genau das unterscheidet uns von einer KI oder einer Standardsuche: persönliche Erfahrung, eigene Besichtigungen vor Ort und individuelle Beratung statt allgemeiner Empfehlungen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Über 20 Jahre Erfahrung mit Huskytouren
  • Persönlich besichtigte und ausgewählte Huskyfarmen
  • Individuelle Beratung nach Ihren Wünschen
  • Empfehlungen auf Basis zahlreicher Gästerückmeldungen
  • Komplette Reiseorganisation aus einer Hand
  • Persönlicher Ansprechpartner vor, während und nach der Reise

Keine Lust, weiter zu suchen? 

Kontaktieren Sie uns direkt. Gemeinsam finden wir die Huskytour, die am besten zu Ihnen passt.

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Ihr Beratungs-Team:

Claudia Schönherr, Sarah Buchhaupt, Sascha Hummel, Ramona Hillenbrand, Heike Gartz, Petra Quack 

Unsere Mehrtages-Huskytouren mit Wildnishütten-Nächten:

…sind für Gäste geeignet, die intensive Huskyabenteuer erleben möchten. Wie viele Kilometer fährt man pro Tag mit dem Hundeschlitten? Unseren Huskytouren mit Hüttennächten lassen Touren bis zu 40 Kilometer pro Tag zu:

Sehe ich während meiner Huskytour Nordlichter?

Die eigentliche Hundeschlittentour findet bei Tageslicht statt. Nordlichter sind daher nicht sichtbar. Bei den beiden folgenden Touren haben Sie aufgrund der Übernachtung in lichtarmer Umgebung beste Chancen auf Nordlichter am Abend:

Kann ich auch nachhaltig mit dem Zug zu einer Huskyfarm reisen?

Im Grunde organisieren wir zu allen unseren Huskyfarmen auch die Anreise mit dem Zug. Zwar hält der Zug nicht immer direkt vor Ort, doch diese klimaschonende Reiseart zählt zu den abenteuerlichsten Reisemöglichkeiten. Nachfolgend haben wir für Sie eine Reise zusammengestellt:

Wo in Lappland kann man die besten Huskytouren machen?

Finnisch-Lappland ist mit seinem flachen Gelände ideal für Einsteiger, während die Bergregionen Richtung Norwegen mehr Erfahrung erfordert. Wir kennen die besten Huskyfarmen persönlich & stellen Ihnen hier Anbieter vor, zu denen wir schon viele zufriedene Gäste geschickt haben:

Welche Kleidung und Ausrüstung brauche ich für eine Huskytour?

Welche Kleidung und Ausrüstung brauche ich für eine Huskytour?

Bei unseren auserwählten Huskytouren-Anbieter bekommen Sie die äußere Schutzkleidung gestellt. Ob und welche Kleidung Sie gestellt bekommen, erfahren Sie in den Beschreibungen zu den Anbietern. Selbstverständlich informieren wir Sie im Vorfeld der Reise ausführlich über die Ausrüstungsliste. Selbst wenn Sie einige Kleidungsstücke vor Ort gestellt bekommen, sollten Sie zusätzlich für Ihre An-/Rückreise und Aktivitäten abseits der Huskytouren eigene Winterkleidung mitnehmen. Sie reisen in sehr kalte Regionen und wollen vielleicht nicht bei jeder spontanen Aktivität im Freien den Thermo-Overall überziehen. Grundsätzlich empfehlen wir die Bekleidung nach dem „Zwiebelprinzip“. Mit mehreren Schichten übereinander können Sie je nach Außentemperatur und persönlicher Verfassung leicht variieren.

Die untersten Schichten (Ist in der Regel selbst mitzubringen)

Unterhose, Unterhemd und Socken sowie die zweite Schicht mit Thermohose/Leggins/langer Unterhose, langarmigen Shirt/Pullover bestehen am besten aus Funktionswäsche aus Merino, Viskose oder Polyester. Diese Materialien leiten sehr effizient die Feuchtigkeit nach außen ab.

Die äußeren Schichten (Wird in der Regel vom Veranstalter gestellt)

Dazu gehören ein kompletter Thermo-Overall oder ein Zweiteiler aus Thermo-Hose und Thermo-Jacke. Diese Kleidung schützt Sie optimal vor Kälte und Wind und wird über die untersten Schichten angezogen. 

Schneestiefel (Wird in der Regel vom Veranstalter gestellt)

Sie erhalten dicke, warme und wasserundurchlässige Schneestiefel. Diese ziehen Sie ganz bequem über ihre Socken, wenn nötig mehrere Sockenschichten übereinander.

Kopfbedeckung (Ist in der Regel selbst mitzubringen)

Ein Großteil der Körperwärme geht über den Kopf verloren. Daher ist eine warme Mütze, die gut die Ohren bedeckt, notwendig.

Handschuhe (Ist in der Regel selbst mitzubringen)Für das Handling mit den Hunden sind dünnere Fingerhandschuhe empfehlenswert. Für die Schlittenhundefahrten selbst sind warme Fäustlinge besser geeignet. Am Besten Sie haben beides parat, so können Sie leicht über die dünnen Fingerhandschuhe dicke Fäustlinge anziehen.

Weitere nützliche Ausrüstungsgegenstände für Ihre Huskytouren (zum selbst mitbringen):

  • Tagesrucksack
  • Warmer Schal
  • Feuchtigkeitscreme/Sonnencreme für das Gesicht
  • Kontaktlinsen (empfohlen) oder Sehbrille
  • Sonnenbrille
  • Kamera mit Ersatz-Akku für ihre schönsten Urlaubserinnerungen
  • Persönliche Kleidung und Hausschuhe für die Unterkunft

Ihr Team von HUMMEL REISEIDEEN

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Welche Hunde eignen sich für eine Lappland Huskytour?

Welche Hunde eignen sich für eine Lappland Huskytour?

„Solche Hunde, die schwere Zeiten und mühsame Arbeit des Menschen teilen, können nicht einfach nur als Tiere angesehen werden. Sie sind Helfer und Freunde. Man kann kein Haustier aus einem Schlittenhund machen: diese Tiere sind sehr viel mehr wert“ Zitat von Helmer Hanssen.

Geschichte der Hunderasse

Die Schlittenhunde leben seit mehr als 4000 Jahren als treuer Begleiter an der Seite der Menschen. In der Vergangenheit zogen die Hunde die Schlitten der indigen Völkerstämme und Nomadenvölker in Sibirien. Ursprünglich wurden die Hunderasse gezüchtet um die Völker bei den weiten Reisen für die Jagd zu unterstützen. Unter arktischen Bedingungen sicherten die Tiere ihren Besitzern das Überleben. Die Hunde, die die höchste Leistungen erbrachten, ausdauernd und gesund waren wurden ausgewählt. Aus den damaligen Schlittenhunden entstanden die vier offiziell anerkannte Huskyrassen: Siberian Husky, Alaskan (Malamut) Husky, Grönlandhund und Samojede. Später übernahmen die Eisenbahnen und Motorschlitten die meiste Arbeit der Hunde. Anschließend nutzten die weißen Goldgräber in Alaska diese Hunderasse für Wettrennen. Die Husky Schlittenfahrt war geboren.

Geforderte Eigenschaften der Hunderasse

Von Huskies werden hohe körperliche und mentale Fähigkeiten verlangt. Der unbedingte Laufwille und die Leistungsbreitschaft müssen auch unter härtesten klimatischen Bedingungen erhalten bleiben. Die Hunde müssen starke körperliche Belastungen aushalten und den Kommandos des Mushers folge leisten. Die Umsetzung der Kommandos und das selbstständige Finden der Trails sind Grundvoraussetzungen. Gleichzeitig zeichnet einen guten Schlittenhund ein ausgeprägtes Sozialverhalten, enormer Tatendrang, geringe Schmerzempfindlichkeit und ein gutes Herz-Kreislauf-System aus. Dies erlaubt den arbeitenden Hunden trotz aller Anstrengungen mit wenig Futter auszukommen. Die meisten Huskies sind freundlich und sanftmütig.

Siberian Husky

Die Siberian Huskies sind die kleinsten und leichtesten der Rasse. Sie sind besonders schnell, leichtfüßig und wendig. Vor allem in ebenen Gebieten wie Finnisch Lappland kommt der Siberian Husky oft zum Einsatz bei Husky Schlittenfahrten. Diese Hunderasse ist das Vollblut unter den Huskies und ist mit seinen meist verschiedenfarbigen Augen, dem schwarzschattigen, wolfsgrauen oder weißen Fell der attraktivste Husky. Durch das ausgewogene Verhältnis von Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz gehört der Siberian Husky zu den beliebtesten Huskyarten im Norden.

Alaskan Husky

Der Alaskan Husky wird auch die „Lokomotive des Nordens“ genannt und ist der älteste Schlittenhund der Arktis. Die Hunde gibt es mit verschiedenen Fellfarben, mit Steh- und Schlappohren und verschiedener Felllänge. Der Alaskan Husky ist besonders für seine Leistungsfähigkeit bekannt. Er ist der kräftigste der Huskyrassen. Diese Huskyrasse steht für Effizienz und Kraft, nicht für Schnelligkeit. Der Alaskan Husky eignet sich hervorragend für Husky Expeditions-Schlittenfahrten in den arktischen Weiten.

Grönlandhund

Die genügsamen und ausdauernden Hunde wurden immer wieder erfolgreich für Nord- und Südpolexpeditionen eingesetzt. Die überragenden körperlichen Fähigkeiten des Grönlandhundes machen ihn zu einem optimalen Gefährten für Expeditionen. Der erfolgreichste Forscher Roald Amundsen wurde auf seiner Entdeckungsreise von Arktis und Antarktis von Grönlandhunden begleitet.

Samojede

Dieser ausdauernden Husky benötigt viel Bewegung und wird daher meist bei langen Exoeditionsreisen eingesetzt. Mit seinem prachtvollen weißen Fell zählt der Samojede mit zu den beliebtesten Huskyrassen. Er ist dem Menschen gegenüber meist aufgeschlossen und fröhlich. Er neigt jedoch auch gelegentlich zu Eigenwilligkeit und ist sehr temperamentvoll.

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Weitere FAQ's für Huskytouren in Lappland:

Weitere FAQ's für Huskytouren in Lappland:

Was kostet eine Lappland Huskytour?

Die Kosten für eine Lappland Huskytour beginnen in der Regel bei etwa 2.300 Euro pro Person pro Woche – inklusive Verpflegung, warmer Getränke, Ausrüstung, An-/und Rückreise z.B. unsere Schnupper HUSKY. Da Schlittenhundefahrten meist nur in der Wintersaison angeboten werden, müssen die Huskytouren-Anbieter während dieser kurzen Zeit ihren Jahresverdienst erzielen.

Wo liegt Lappland?

Lappland erstreckt sich rund um den Polarkreis von Norwegen über Schweden, Finnland und bis nach Russland. Die Region ist flächenmäßig so groß wie Deutschland, aber mit nur etwas über 2 Millionen Einwohnern nahezu unberührt. 

Kann ich mit den Hunden auserhalb der Touren spazieren gehen?

ja, die meisten Farmen setzen dafür ältere Hunde ein, die nicht mehr täglich bei anspruchsvollen Huskytouren mitlaufen können.

Kann ich im Huskyzwinger mithelfen?

Ja, in der Regel sind Sie sehr willkommen bei der Fütterung oder beim Reinigen der Zwingeranlagen mit Hand anzulegen.

Gibt es auch Huskytouren im Sommer?

Oft werden wir gefragt, warum wir im Sommer keine Touren mit unseren Huskys anbieten. Zwar könnten wir stattdessen Fahrten auf Rollen anstelle von Kufen in der Landschaft veranstalten. Allerdings wäre es dem Husky viel zu warm bei sommerlichen Temperaturen. Dies ist ungefähr so, als wenn wir Menschen in der Sauna einen Dauerlauf machen müssten. Außerdem ist das Terrain für die Schlitten eingeschränkt, da die Seen nicht zugefroren sind. Allerdings organisieren wir von vielen Huskyfarmen wunderschöne Wanderungen mit den Schlittenhunden. Es wird gerne gesehen, sich einen Husky auszuleihen und mit ihm angeleint die Landschaft zu erkunden. Auf diese Art profitiert man auch im Sommer von den Huskies. 

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Ramona's Reisebericht: Schnee, Huskies & Mehr

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Juhu, darauf haben wir gewartet. Die Reisen nach Finnland und Skandinavien sind endlich wieder möglich. Da kam die Einladung von Visit Finland zu einer Inforeise in die Region Taivalkoski genau zur richtigen Zeit. Am 01.12.21 ging es von Frankfurt aus früh morgens mit der Lufthansa nach Helsinki. Da es abends mit der Finnair weiter nach Kuusamo gehen sollte, mussten wir das Gepäck neu einchecken. Helsinki hat am 30.11.21 ein neues Terminal eröffnet – die Beschilderung in dem neuen Terminal ist noch etwas verbesserungswürdig. So standen wir ohne Gepäck da, da wir im neuen Terminal falsch abgebogen sind. Nach einigen Anrufen und ein paar Kilometern Fußweg durch das neue Terminal wurden wir durch eine separate Tür wieder Richtung Gepäckband gelassen. Nachdem wir dann alle unser Gepäck entgegennehmen konnten, checkten wir es per Self-Check-In wieder ein.

Kompetente Hilfe bei allerlei Problemen

Endlich konnten wir uns mit der VR – der finnischen Bahn – Richtung Helsinki aufmachen. Nach einer kurzen Stadtführung und einem entspannten Mittagessen ging es auch schon gegen 17.00 h zurück zum Flughafen. Dort erfuhren wir, dass unser Flug nach Kuusamo leider abgesagt werden musste. Zu diesem Zeitpunkt saßen wir alle schon startbereit im Flugzeug. Also, alle wieder raus aus der Maschine und ab zum „Trouble counter“. Dort wurden wir problemlos auf den nächsten verfügbaren Flug nach Oulu am nächsten Morgen umgebucht. Ein Voucher für eine Übernachtung im Holiday Inn beim Flughafen war ebenfalls mit dabei. Mit dem Bus ging es dann Richtung Hotel und dort nach einem kurzen Abendessen gleich ins Bett.

Traumhafter Tag in Taivalkoski mit Huskytouren

Der Morgen startete früh um 05.30 Uhr mit der Busfahrt zurück zum Flughafen. Entspannt flogen wir dann nach Oulu und von dort aus ging es in ca. 3 Stunden mit dem Bus nach Taivalkoski. Endlich in Taivalkoski angekommen, konnte die Inforeise endlich starten. Wir waren nur 3 Personen in der Gruppe. Unser erster Programmpunkt war eine kurze aber rasante Schneemobiltour durch die verschneite Landschaft!  Anschließend fuhren wir mit unserem Guide von Visit Taivalkoski, Turo, zu unserem Partnerhotel, dem Holzhaushotel Saija. Good to be back, lovely Saija! Es ist noch genauso traumhaft, wie bei meinem letzten Besuch. Nach einem entspannten Mittagessen wartete das Highlight der Inforeise: eine Huskytour über zugefrorene Seen und durch verschneite Landschaften! Wow, was haben diese Tiere doch für eine Power. Nach der Huskytour konnten wir uns bis zum Abendessen noch entspannen. Die ganz Mutigen unter uns gingen in die Rauchsauna um anschließend ein entspanntes Bad im Eisloch zu nehmen. Ich dagegen bevorzugte eine heiße Dusche auf dem Zimmer. Nach dem Abendessen zeigte mir die neue Mitarbeiterin vom Saija, Katharina, noch die sky cabins – diese waren bei meinem letzten Besuch noch nicht aufgebaut. Anschließend ging es für mich glücklich aber komplett müde ins Bett. Zwischendurch hielt ich noch nach Nordlichter Ausschau – leider vergebens. 

Ganz viel Power im Iso syöte Nationalpark

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück weiter in den Nationalpark Iso Syöte. Danke Saija – ich komme definitiv wieder! Im Iso syöte Nationalpark unternahmen wir eine Schneeschuhwanderung – über Stock und Stein, durch den tiefen Schnee und hinauf auf den Hügel. Anstrengend, aber der Ausblick danach hat die Anstrengung wieder wett gemacht. Anschließend ging es zu einer weiteren Huskyfarm – der Finn-Jan Huskyfarm. Anfangs war ich etwas besorgt um die Hunde, da mir ein Gespann mit nur 4 Hunden gegeben wurde. Am Tag vorher hatte ich 5. Tja, wer konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass uns hier preisgekrönte „Racing dogs“ an den Schlitten gebunden wurden. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los – rasant durch die verschneiten Landschaften des Iso Syöte Nationalparks. Es war ein großartiges Gefühl. Diese Hunde hatten so viel Power, dass ich Ihnen kaum helfen musste. Großen Dank geht an meine Leithunde Puta & Foxy! Nach der Huskytour fuhren wir in unsere letzte Unterkunft – dem Hotel Herrko. Auch hier hatten wir leider kein Glück mit Nordlichtern.

Auch wenn wir auf dieser Reise kein Glück mit Nordlichtern hatten, war es eine rundherum perfekte Reise! Die Mischung aus den Schneeaktivitäten, Schneeschuhwanderung, Motorschlittentour und Husky, haben das Pech mit den Nordlichtern komplett wett gemacht.

Für uns ging es mit dem Lufthansa-Direktflug von Kuusamo zurück nach Frankfurt – das Gepäck voll mit neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen!

Kiitos Finland! Bis zum nächsten Mal!

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